Dieser Artikel wurde ursprünglich auf Englisch veröffentlicht.
Jira Kosten 2026: was Jira und Confluence wirklich kosten
Jira Kosten und Confluence Preise 2026 in Euro: Listenpreise für Cloud und Data Center, plus Apps, Guard und Preiserhöhungen, die im Angebot fehlen.


Lange ließen sich die Jira Kosten ziemlich einfach planen: Einmal im Jahr kam das Verlängerungsangebot, jemand verglich es mit dem Vorjahr und gab es frei. Ein paar Prozent mehr waren meist eingeplant. Jira und Confluence liefen weiter, das Budget stand.
Inzwischen ist die Rechnung komplizierter geworden. Innerhalb von zwölf Monaten hat Atlassian seine Preise dreimal erhöht: in der Cloud im Oktober 2025 um 5 bis 10 Prozent und ein Jahr später nochmals um 7 bis 10 Prozent. Data Center, die selbst betriebene Variante, wurde im Februar 2026 um rund 15 Prozent teurer. Seit dem 30. März 2026 können Neukund Data Center zudem nicht mehr kaufen.
Ein Blick auf die letzte Rechnung reicht für die Budgetplanung also kaum noch aus. Wer Jira und Confluence im eigenen Data Center betreibt, muss ausserdem einen Umzug einplanen: Im März 2029 endet der Support.
Was kostet Jira heute?
Die Jira Cloud Preise liegen im Standard-Tarif bei rund 5 bis 9 € pro Person und Monat. Für Confluence Standard kommen rund 3 bis 6,50 € dazu. Dabei gilt: Je mehr Nutzer:innen, desto niedriger der Preis pro Kopf.
Mit den Jira Lizenzkosten allein ist es allerdings selten getan. Wer auch seine Dokumentation in Atlassian abbilden will, muss die Confluence Kosten dazurechnen. Dazu kommen je nach Bedarf ein separates Abonnement für Single Sign-on, Marketplace-Apps und der Umzug in die Cloud. Die veröffentlichten Jira Preise und Confluence Preise zeigen damit nur einen Teil dessen, was am Ende im Budget landet. Steigen die Atlassian Preise weiter, wächst auch die Gesamtsumme.
Was bedeutet das konkret über drei Jahre? Das rechnen wir am Beispiel von Example Co. durch: einem fiktiven Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitenden, das Jira und Confluence heute im eigenen Data Center betreibt.
Diese Ausgangslage dürfte vielen bekannt vorkommen und mit Ihren eigenen Zahlen können Sie direkt mitrechnen und abschätzen, welches Budget Sie einplanen sollten.
Key takeaways
Atlassian hat die Preise in zwölf Monaten dreimal erhöht und verkauft Data Center nicht mehr an Neukund:innen
Wer sein Budget für die nächsten drei Jahre plant, sollte deshalb auch weitere Preiserhöhungen einkalkulieren.
Mehr Nutzer:innen senken den Cloud Preis pro Kopf
Die Jira Cloud Preise liegen für Standard bei rund 5 bis 9 € pro Person und Monat. Wer zusätzlich Confluence nutzt, braucht dafür eine eigene Lizenz und muss die Confluence Kosten separat einplanen.
Zusatzfunktionen erhöhen die Jira Lizenzkosten
Single Sign-on und Marketplace-Apps kosten extra. Bei Apps richtet sich die Lizenz in der Regel nach der Zahl der Nutzenden des zugehörigen Atlassian-Produkts. Ein Testmanagement-Tool kann deshalb auch für Nutzer:innen kostenpflichtig sein, die gar nicht damit arbeiten.
Die Jira Lizenz macht nur einen Teil der Gesamtkosten aus
In unserem Rechenbeispiel mit 1.000 Nutzer:innen summieren sich die Kosten über drei Jahre auf rund 851.000 €. Davon entfallen nur 40 Prozent auf Jira selbst. Der Rest entsteht durch Confluence, Zusatzfunktionen, Apps und den Umzug.
Welches Lizenzmodell günstiger ist, hängt von Ihrer Organisation ab
Bei einer Abrechnung pro Kopf können die Kosten sinken, wenn Sie weniger Lizenzen benötigen. Eine unternehmensweite Lizenz wie bei sovara kann sich besonders für Organisationen mit vielen Nutzer:innen und einer stabilen oder wachsenden Belegschaft lohnen.
Jira Lizenzkosten im Data Center: der Ausgangspunkt
Example Co. betreibt Jira und Confluence auf eigenen Servern. Die Lizenzen werden nach Nutzerstufen abgerechnet und kosten seit dem 17. Februar 2026 rund 15 Prozent mehr. Dazu kommt der laufende Betrieb: Server und Datenbanken betreuen, Updates einspielen, Apps pflegen und Nutzer:innen samt Berechtigungen verwalten.
Was dieser Betrieb kostet, lässt sich nicht pauschal sagen. Für eine erste Schätzung reicht aber eine einfache Rechnung: Wie viel Arbeitszeit steckt Ihr Team in diese Aufgaben? Rechnen Sie diesen Anteil mit den Vollkosten einer entsprechenden Stelle hoch und ergänzen Sie die Ausgaben für Hardware oder Hosting.
Dauerhaft bleibt Data Center allerdings keine Option. Neukund können es bereits nicht mehr kaufen. Bestandskund können ihre Lizenzen noch bis zum 30. März 2028 erweitern; am 28. März 2029 endet der Support. Was das für Ihre Planung bedeutet, erfahren Sie in unserem Beitrag zum Atlassian Data Center End of Life.
Für Example Co. steht damit fest: In der Budgetperiode 2027 bis 2029 muss der Umzug stattfinden. Eine naheliegende Option ist die Atlassian Cloud. Welche Kosten dort zusammenkommen, schauen wir uns Schritt für Schritt an.
Posten 1: Jira Kosten in der Cloud
Jira gibt es in der Cloud in vier unterschiedlichen Tarifen: Free, Standard, Premium und Enterprise. Free ist für bis zu zehn Nutzer:innen verfügbar. Enterprise lässt sich nur jährlich abrechnen.
Wie hoch die Jira Kosten ausfallen, hängt vor allem vom Tarif und der Zahl der Nutzenden ab. Die Jira Cloud Preise sind gestaffelt: Für die ersten Nutzer:innen gilt ein höherer Satz, für weitere Gruppen wird es pro Kopf günstiger. Im Standard-Tarif ergibt das rund 5 bis 9 € pro Person und Monat. Premium kann bis zu etwa doppelt so viel kosten.
Example Co. entscheidet sich für Premium. Das Unternehmen braucht eine Sandbox, um Änderungen an Workflows zu testen, ausserdem eine Verfügbarkeitsgarantie und erweiterte Verwaltungsfunktionen.
Posten 2: Confluence Kosten kommen dazu
Wer Jira bezahlt, hat Confluence noch nicht automatisch dabei. Beide Produkte brauchen eine eigene Lizenz. Damit müssen Sie auch Nutzungszahlen, Apps und Abonnements für beide im Blick behalten. Die Confluence Preise folgen einem ähnlichen Modell wie die Jira Preise, liegen pro Person aber niedriger.
Example Co. wählt auch für Confluence Premium, um die benötigten Verwaltungsfunktionen abzudecken. Für die Betreuung beider Produkte fällt weiterhin Arbeitszeit an, auch wenn die Server künftig bei Atlassian laufen. Diese Kosten stehen auf keiner Atlassian-Rechnung, gehören aber ins Budget. Schätzen können Sie sie genauso wie den bisherigen Aufwand für Data Center.
Auch externe Nutzer zählen
Bisher rechnet Example Co. mit 1.000 internen Nutzer:innen. Arbeiten zusätzlich Lieferantinnen und Lieferanten oder Agenturen in Jira mit, können weitere Lizenzen nötig werden.
Atlassian bietet in den kostenpflichtigen Tarifen zwar kostenlose Gastzugänge an. In Jira ist deren Zugriff aber auf einen einzigen Bereich, einen sogenannten Space, pro Site begrenzt. Ausserdem kann ein Konto, das bereits eine kostenpflichtige Lizenz hatte, nicht als Gastkonto genutzt werden.
Für externe Personen, die in mehreren Bereichen mitarbeiten, kann deshalb eine volle Lizenz nötig sein. Unser Rechenbeispiel enthält dafür keine zusätzlichen Kosten. Prüfen Sie für Ihr eigenes Budget, wie viele externe Personen welchen Zugriff brauchen.
Posten 3: Single Sign-on und Nutzerverwaltung mit Atlassian Guard
Bei 1.000 Mitarbeitenden sollen Konten möglichst zentral verwaltet werden. Typisch sind Single Sign-on über Microsoft Entra ID oder Okta und SCIM, um Konten beim Eintritt automatisch anzulegen und beim Austritt zu sperren.
In der Atlassian Cloud brauchen Sie dafür Atlassian Guard, ein separates Produkt mit einem eigenen Preis pro Person. Im Enterprise-Tarif ist Guard Standard bereits enthalten. Bei Premium kommt es zusätzlich auf die Rechnung.
Example Co. bleibt bei Premium und plant Guard Standard als dritten Kostenposten ein.
Posten 4: Marketplace-Apps erhöhen die Gesamtkosten
Viele gewachsene Jira-Umgebungen nutzen Apps aus dem Atlassian Marketplace. Bei Example Co. ist das genauso. Für die Kosten ist entscheidend: Die App-Lizenz richtet sich nach der gesamten Anzahl Abonnements des zugehörigen Produkts, nicht danach, wie viele Personen die App tatsächlich verwenden.
Atlassian nennt dafür ein einfaches Beispiel: Wer Confluence für 25 Personen lizenziert hat, bezahlt auch Apps für diese Nutzer:innenstufe.
Example Co. nutzt ScriptRunner für Automationen und Xray für das Testmanagement. Mit Xray arbeiten nur die 40 Personen aus der Qualitätssicherung. Bezahlt wird die App trotzdem für alle 1.000 Jira-Nutzer:innen. Ein Blick auf Ihre App-Liste lohnt sich deshalb: Welche Erweiterungen brauchen Sie noch, und wer arbeitet tatsächlich damit?
Mit Jira, Confluence, Guard und diesen zwei Apps sieht das erste Jahr von Example Co. so aus:
Posten | Jahr 1, gerundet |
|---|---|
Jira Premium | 105.000 € |
Confluence Premium | 81.000 € |
Atlassian Guard Standard | 33.000 € |
Xray | 26.000 € |
ScriptRunner für Jira | 8.000 € |
Summe Jahr 1 | 253.000 € |
Das sind rund CHF 236'000. Ein Rabatt über einen Partner würde von jedem Posten abgehen. Gilt er überall gleich, bleibt die Aufteilung: Jira ist weiterhin weniger als die Hälfte der Rechnung.
Posten 5: Steigende Atlassian Preise einplanen
Für ein Budget von 2027 bis 2029 brauchen Sie mehr als die heutigen Listenpreise. Die Atlassian Preise sind zuletzt mehrfach gestiegen. Wie sie sich in den nächsten Jahren entwickeln, steht noch nicht fest.
Example Co. rechnet deshalb mit einem Szenario: Die Erhöhung vom Oktober 2026 wiederholt sich jährlich. Bei 1.000 Nutzer:innen wurden Jira Premium und Confluence Premium damals jeweils rund 7 Prozent teurer. Für die Budgetplanung setzt das Unternehmen diese 7 Prozent vereinfachend für alle laufenden Abonnements an.
Rechnen Sie für Ihr Budget mit einer eigenen Annahme und fragen Sie bei der Verlängerung nach, ob eine Preisbindung möglich ist.
Posten 6: Was der Umzug kostet
Zum laufenden Betrieb kommt der Wechsel selbst. Das gilt für den Umzug in die Atlassian Cloud genauso wie für den Wechsel zu einem anderen Anbieter. Wie hoch der Aufwand ausfällt, hängt vor allem von Ihrer bestehenden Umgebung ab.
Vier Bereiche sollten Sie einplanen:
Parallelbetrieb: Während des Umzugs laufen häufig beide Systeme gleichzeitig. Example Co. rechnet dafür mit drei Monaten. Stimmen Sie Projektplan und Kündigungstermine frühzeitig aufeinander ab, damit Sie nicht länger als nötig doppelt bezahlen.
Daten und Konfiguration: Vorgänge, Seiten, Anhänge, Workflows, Felder und Berechtigungen müssen übernommen und geprüft werden. Entscheidend ist dabei vor allem, wie umfangreich Ihre Umgebung angepasst wurde. Die Zahl der Nutzenden allein sagt wenig über den Aufwand aus.
Apps und eigene Skripte: Hier kann besonders viel Arbeit entstehen. Auch innerhalb von Atlassian lassen sich Erweiterungen nicht immer unverändert in die Cloud übernehmen. Atlassian empfiehlt deshalb, Apps vor der Migration zu prüfen. Bei einem Anbieterwechsel müssen Sie zusätzlich klären: Bringt die neue Plattform die Funktion mit? Gibt es eine passende Integration? Oder braucht es eine eigene Entwicklung?
Schulung und Einarbeitung: Bei Example Co. müssen sich 1.000 Personen an eine neue Oberfläche und teilweise neue Abläufe gewöhnen. Planen Sie dafür Schulungen und Unterstützung ein. Rechnen Sie ausserdem damit, dass manche Aufgaben während der Einarbeitung länger dauern.
Das Ergebnis: rund 851.000 € für drei Jahre
Für drei Jahre Atlassian Cloud Premium kommt Example Co. auf rund 851.000 € (rung CHF 793'000). Darin enthalten sind die laufenden Abonnements, die angenommenen jährlichen Preiserhöhungen und drei Monate Parallelbetrieb:
Posten | Gerundet |
|---|---|
Lizenzen, Guard und Apps, Jahr 1 | 253.000 € |
Jahr 2 (plus 7 Prozent) | 271.000 € |
Jahr 3 (plus 7 Prozent) | 290.000 € |
Parallelbetrieb: drei Monate Data Center-Lizenzen | 37.000 € |
Summe drei Jahre | 851.000 € |
Auf den Listenpreis von Jira, die Zahl, nach der die meisten suchen, entfallen davon rund 339.000 €, also 40 Prozent.
Dabei ist die Rechnung noch zurückhaltend, denn sie enthält nur zwei Apps, keine externen Nutzer:innen, kein Migrationsprojekt, keine Schulung und keinen administrativen Aufwand.
Wie die Rechnung mit sovara aussieht
Die Atlassian Cloud ist eine mögliche Lösung. Eine weitere ist sovara, die europäische Alternative von rready zu Jira und Confluence. Rechnet Example Co. dieselben Posten für sovara durch, sieht die Tabelle so aus:
Posten | Atlassian Cloud | sovara |
|---|---|---|
Jira und Confluence | zwei Lizenzen, 186.000 € im Jahr 1 | eine unternehmensweite Lizenz |
Externe Nutzer:innen | im Beispiel nicht eingerechnet | in der Lizenz enthalten |
Single Sign-on und SCIM | Atlassian Guard, 33.000 € im Jahr 1 | enthalten |
Marketplace-Apps | 34.000 € im Jahr 1, für alle 1.000 Nutzer:innen | keine Lizenzkosten pro Nutzer:in, aber Aufwand für Integrationen |
Preiserhöhungen Jahr 2 und 3 | angenommen 7 Prozent pro Jahr | keine, der Preis gilt für drei Jahre |
Umzug | Parallelbetrieb, Daten, Apps, Schulung | dasselbe |
Allein Guard und die Preiserhöhungen machen in der Rechnung von Example Co. über drei Jahre rund 150.000 € aus, fast ein Fünftel der Summe. Beide Posten gibt es bei sovara nicht.
Dahinter steht ein anderes Modell. Aufgaben, Projekte und Wissen laufen auf einer gemeinsamen Plattform statt in zwei Produkten. Die Lizenz gilt unternehmensweit und schließt interne und externe Nutzer:innen ein, Lieferanten und Partner brauchen also keine eigene Nutzerlizenz. Single Sign-on läuft über SAML und OIDC, auch mit Microsoft Entra ID. Konten lassen sich über SCIM, Active Directory oder LDAP anlegen und abgleichen.
Erweiterungen und Migration bleiben trotzdem Teil der Rechnung. Einen Marketplace mit Tausenden fertigen Apps wie bei Atlassian gibt es bei sovara nicht. Erweiterungen lassen sich über REST-API, Webhooks und eigene Plugins anbinden. Für jede bestehende App sollten Sie deshalb prüfen, ob sovara die Funktion bereits abdeckt oder ob eine Integration beziehungsweise eigene Entwicklung nötig ist. Der Aufwand dafür gehört in den Vergleich. Die Migrationsgarantie von rready deckt Standarddaten und Konfiguration aus Jira ab; Plugins und eigener Code sind davon ausgenommen.
IT- und Sicherheitsverantwortliche wollen außerdem wissen, wer auf die Daten zugreifen kann. Vertragspartner für sovara ist die rready AG mit Sitz in Zürich, ohne US-Muttergesellschaft. Was das mit Blick auf US-Behörden bedeutet, erklärt unser Beitrag zum US CLOUD Act. Mehr zu den Funktionen finden Sie unter sovara vs. Jira und Confluence. Weitere Anbieter stellen wir in unserem Vergleich der europäischen Alternativen zu Jira und Confluence vor.
Wann Atlassian günstiger bleibt
Für kleine Teams sieht die Rechnung anders aus. Bis zu zehn Personen können Jira und Confluence kostenlos nutzen. Auch darüber bleiben die Kosten im Standard-Tarif bei wenigen Nutzer:innen oft überschaubar. Ein Wechsel allein aus Kostengründen lohnt sich dann möglicherweise kaum, weil Migration und Einarbeitung die Ersparnis aufbrauchen können.
Die Abrechnung pro Kopf kann außerdem ein Vorteil sein, wenn die Nutzerzahl sinkt. Verkauft die Muster AG beispielsweise einen Geschäftsbereich, kann das Unternehmen seine Lizenzkosten bei einer entsprechenden Anpassung des Abonnements reduzieren. Bei einer festen unternehmensweiten Lizenz sinkt der Preis dagegen nicht automatisch mit.
Betrachten Sie deshalb auch, wie sich Ihre Organisation in den nächsten drei Jahren voraussichtlich entwickelt.
Was Sie für Ihr eigenes Budget brauchen
Das nächste Verlängerungsangebot kommt bestimmt. Für eine verlässliche Planung lohnt sich diesmal aber mehr als der Vergleich mit dem Vorjahr.
Nehmen Sie das Beispiel der Muster AG und setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein: Wie viele interne und externe Personen brauchen Zugriff? Welche Apps nutzen Sie? Was kosten Guard, Verwaltung und Betrieb? Welche jährlichen Preissteigerungen möchten Sie einkalkulieren? Und was würde ein Wechsel kosten?
Für regulierte Unternehmen kommen weitere Anforderungen hinzu, etwa Auslagerungsvorgaben nach DORA, eine Exit-Strategie und Prüfrechte. Diese Aspekte sind in der Kostenrechnung nicht berücksichtigt. Informationen und Nachweise zu sovara finden Sie in unserem Trust Center.
Ausgangspunkt für beide Seiten des Vergleichs ist Ihr letztes Verlängerungsangebot, und entscheidend ist die Gesamtsumme über drei Jahre. Den Jahrespreis für sovara berechnen wir für jede Organisation individuell. Bringen Sie Ihr aktuelles Atlassian-Verlängerungsangebot mit, und wir stellen ein Angebot für drei Jahre daneben, Posten für Posten und einschließlich Migration.
FAQs
Was kostet Jira pro Nutzer:in?
Jira Standard kostet in der Atlassian Cloud rund 5 bis 9 € pro Person und Monat. Premium kann bis zu etwa doppelt so viel kosten. Durch die Preisstaffelung sinkt der durchschnittliche Preis pro Kopf mit zunehmender Nutzerzahl. Für bis zu zehn Nutzer:innen gibt es einen kostenlosen Tarif.
Die Angaben basieren auf den Listenpreisen vom 14. Oktober 2026 und wurden aus US-Dollar umgerechnet.
Wie hoch sind die Confluence Kosten?
Confluence Standard kostet in der Cloud rund 3 bis 6,50 € pro Person und Monat. Premium kann bis zu etwa doppelt so viel kosten. Auch wenn Sie Jira bereits nutzen, brauchen Sie für Confluence eine eigene Lizenz.
Was kosten Jira und Confluence zusammen?
Das hängt vor allem vom Tarif, der Nutzerzahl und den Zusatzprodukten ab. In unserem Beispiel mit 1.000 Nutzer:innen, Jira und Confluence Premium, Atlassian Guard und zwei Marketplace-Apps sind es rund 253.000 € im ersten Jahr.
Über drei Jahre summiert sich die Rechnung auf rund 851.000 €. Darin sind jährliche Preissteigerungen von angenommenen 7 Prozent und drei Monate Parallelbetrieb enthalten. Migration, Schulungen und laufende Administration kommen noch dazu.
Gibt es die Jira Preise in Euro?
Die für diesen Beitrag verwendeten Atlassian-Listenpreise sind in US-Dollar angegeben. Ob Sie in Euro oder Franken bezahlen können, klären Sie am besten mit Ihrem Vertriebspartner.
Wenn Ihr Angebot auf US-Dollar basiert, sollten Sie auch den Wechselkurs einplanen. Ein schwächerer Euro oder Franken kann Ihre Kosten erhöhen, selbst wenn die Atlassian Preise unverändert bleiben. Die Beträge in diesem Beitrag wurden zum EZB-Referenzkurs vom 13. Oktober 2026 umgerechnet.
Gibt es Rabatte auf Jira?
Die veröffentlichten Jira Preise sind Listenpreise. Ihr tatsächliches Angebot kann davon abweichen, etwa durch Partnerkonditionen oder individuell vereinbarte Rabatte.
Wichtig für den Vergleich: Ein Rabatt auf Jira allein sagt noch wenig über die Gesamtkosten aus. Schauen Sie auch auf Confluence, Guard und Marketplace-Apps.
Wie oft steigen die Atlassian Preise?
Zuletzt gab es innerhalb von zwölf Monaten drei Preiserhöhungen: für die Cloud am 15. Oktober 2025 und am 13. Oktober 2026 sowie für Data Center am 17. Februar 2026. Daraus lässt sich kein fester Rhythmus für künftige Erhöhungen ableiten. Für ein mehrjähriges Budget ist es trotzdem sinnvoll, mit verschiedenen Szenarien zu rechnen.
Ist Jira Cloud günstiger als Data Center?
Das lässt sich nicht allein anhand der Jira Lizenzkosten entscheiden. Bei den reinen Lizenzpreisen liegt Cloud Standard unter Data Center, während Premium teurer ausfällt.
Bei Data Center kommen Server und Betrieb dazu. In der Cloud können zusätzliche Kosten für Atlassian Guard entstehen. Welche Variante insgesamt günstiger ist, hängt deshalb auch von Ihrem Tarif und dem internen Betriebs- und Verwaltungsaufwand ab.
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